Accenture

Accenture ist ein weltweit führendes Dienstleistungsunternehmen, das ein breites Portfolio von Services und Lösungen in den Bereichen Strategie, Consulting, Digital, Technologie und Operations anbietet. Mit umfassender Erfahrung und spezialisierten Fähigkeiten über mehr als 40 Branchen und alle Unternehmensfunktionen hinweg – gestützt auf das weltweit größte Delivery-Netzwerk – arbeitet Accenture an der Schnittstelle von Business und Technologie, um Kunden dabei zu unterstützen, ihre Leistungsfähigkeit zu verbessern und nachhaltigen Wert für ihre Stakeholder zu schaffen. Mit rund 411.000 Mitarbeitern, die für Kunden in über 120 Ländern tätig sind, treibt Accenture Innovationen voran, um die Art und Weise, wie die Welt lebt und arbeitet, zu verbessern. Besuchen Sie uns unter http://www.accenture.de/.

Angaben zum Unternehmen

Firmenname Accenture
Adresse Campus Kronberg 1, 61476 Kronberg im Taunus
Bundesland Hessen
Webseite www.accenture.de
Ansprechperson/
Abteilung
Marina Klein
HR Director und Human Capital & Diversity Lead für Deutschland, Österreich und Schweiz
T: 06173 – 94-99
F:
E: Marina.Klein@accenture.com
Branchen Consulting
Vertreten in 56 Ländern
Anzahl Beschäftigte
weltweit
ca. 411.000 davon Frauen:  37 %
Anzahl Beschäftigte
in Deutschland
7.500 inkl. Österreich und Schweiz davon Frauen:  k.A.
Anzahl Teilzeitbeschäftigte
in Deutschland
k.A. davon Frauen:  k.A.
Gesuchte Studienfachrichtungen
  • Andere Studienrichtungen
  • Informatik/Softwareentwicklung
  • Ingenieurwissenschaft/Technik
  • Mathematik
  • Naturwissenschaften
  • Wirtschaftsinformatik
  • Wirtschaftsingenieurwesen
  • Wirtschaftsmathematik
  • Wirtschaftspsychologie
  • Wirtschaftswissenschaften/Ökonomie
Ergänzende Angaben Weitere gesuchte Studienfachrichtungen: Fachinformatiker (Ausbildungsberuf).
Besondere Einstellungskriterien Originale willkommen. Wir suchen Menschen mit eigenem Lebensentwurf, ungewöhnlichem Lebenslauf und mit ambitionierten Privatleben. Individuell statt uniform. Vielfalt statt Norm. Das ist Accenture. Was es konkret bedeutet, den Unterschied zu machen, erzählen dir die Kollegen aus unserem Team am besten selber. http://www.accenture.de/makeadifference

Angaben zu den Handlungsfeldern

1. Planung

Wie plant das Unternehmen die Förderung hochqualifizierter Frauen?

  • Es gibt entsprechende Leitlinien.
  • Es gibt spezielle Vereinbarungen.
  • Dieses Ziel ist besonders in der Unternehmensstrategie verankert.
  • Diese Förderung wird ausdrücklich in der Personalplanung berücksichtigt.
  • Die Umsetzung dieser Planungen wird in konkrete Zielvereinbarungen bei Führungskräften aufgenommen.
Erläuterungen und weitere betriebsspezifische Informationen:

Accenture hat das Schwerpunktthema „Inclusion und Diversity“, das u.a. die Förderung von Frauen einschließt, in der Personalstrategie fest verankert und lebt dessen Umsetzung in allen Entscheidungsprozessen.

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2. Information

Wie Informiert das Unternehmen über die Maßnahmen zur Förderung hochqualifizierter Frauen?

 

a. innerbetriebliche Informationen
  • Intranet
  • Schriftliches Info-Material (Broschüren u.a.)
  • Spezielle Veranstaltungen (Versammlungen, Führungstreffen u.a.)
  • Personalentwicklungs-Seminare/Workshops u.a.
  • Gespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
Erläuterungen und weitere betriebsspezifische Informationen:

Beispiel für Intranetseite: unser Portal zur Women Initiative

Beispiel für spezielle Veranstaltungen: Den International Women‘s Day nehmen wir zum Anlass, unsere jährlich erscheinende, globale Frauenstudie vorzustellen, mit Führungskräften über aktuelle Themen rund um Frauenförderung zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen. Die Veranstaltung findet in unserem Büro in Kronberg bei Frankfurt statt, alle Mitarbeiter – auch Männer – sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

 

b. außerbetriebliche Informationen
  • Unternehmens-Homepage
  • Karrieremessen o.ä.
  • Stellenanzeigen
  • Spezielle Broschüren
  • Artikel, Pressemitteilungen
  • Seminare, Konferenzen
  • Hochschulveranstaltungen
  • Informationen verbreitet über Netzwerke
  • Veröffentlichung von Studien
Erläuterungen und weitere betriebsspezifische Informationen:

Beispiel für Hochschulveranstaltungen: Bewerbungstraining für Frauen; Campus Team Workshops speziell für Frauen. z.B. „Dress for Success“, „Richtig Bewerben“ etc.

Beispiel für Informationen verbreitet über Netzwerke: EWMD (European Womens Management Development International Network); Erfahrungsberichte von Kolleginnen für e-fellows

Beispiele für Studien: „Frauen und Macht – Anspruch oder Widerspruch?“, „Frauen im Profil“, „Getting to Equal“.

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3. Personalarbeit / Personalwirtschaftliche Instrumente und Systeme

Wie gestaltet das Unternehmen die Personalarbeit bei der Förderung hochqualifizierter Frauen?

a. Personalbeschaffung von qualifizierten Frauen

  • Spezielle Kontakte, Veranstaltungen etc. (Hochschulbereich, weitere Bildungseinrichtungen)
  • Besondere Anzeigenkampagnen im Hinblick auf hochqualifizierte Frauen
  • Präsentation auf Karrieremessen mit speziellem Hinweis auf das besondere Interesse, hochqualifizierte Frauen gewinnen zu wollen
  • Spezieller Internetauftritt, um gezielt hochqualifizierte Frauen anzusprechen
  • Bei der Aufforderung zu einer Online-Bewerbung besondere Ansprache von hochqualifizierten Frauen
  • Auftrag an Personalberatungen, besonders nach hochqualifizierten Frauen zu suchen
  • Bei Assessment-Center, Auswahlseminaren o.ä. besondere Beachtung auf hochqualifizierte Frauen
Erläuterungen und weitere betriebsspezifische Informationen:

Accenture strebt an, bis zum Jahr 2025 weltweit in der Belegschaft ein ausgewogenes Verhältnis von 50 Prozent Frauen und 50 Prozent Männern erreichen zu wollen.
„Wir sind davon überzeugt, dass die Gleichstellung der Geschlechter für eine leistungsstarke und innovationsorientierte Organisation unerlässlich ist“, sagt Pierre Nanterme, Vorstandsvorsitzender und CEO von Accenture. „Vielfalt macht unser Geschäft stärker und innovativer, aber vor allem macht es die Welt zu einem besseren Ort. Die neue Zielmarke ist die klare Botschaft an unsere Mitarbeiter und Kunden, dass wir eine ausgewogene Zusammensetzung der Belegschaft anstreben.“ Mehr erfahren:https://www.accenture.com/us-en/gender-equality-research-2017

Enge Kontakte zu Universitäten, spezielle Bewerberinnen-Seminare und das Hervorheben unserer weiblichen Führungskräfte in den Medien sind nur einige der Aktivitäten, die wir initiieren, um weibliche, hochqualifizierte Bewerber für Positionen bei Accenture zu interessieren.
• Campus Team Workshops speziell für Frauen. Z.B. „Dress for Success“, „Richtig Bewerben“ etc.
• Erfahrungsberichte von Kolleginnen für e-fellows
• Mentoring junger Studentinnen über das e-fellows Mentoren-Mentee-Programm
• Spezielle Direktwerbeemails zu Jobs an die weibliche Zielgruppe

b. Integration von qualifizierten Frauen

  • Besondere Integrationsveranstaltungen zu Beginn
  • Besondere Integrationsveranstaltungen während des ersten Jahres
  • Patenschaften/Coaching für hochqualifizierte Frauen
  • Mentoring
Erläuterungen und weitere betriebsspezifische Informationen:

Es wird im Rahmen des Orientationseminares ein spezielles Women Lunch angeboten.

c. Weiterbildung

  • Spezielle Veranstaltungen (Seminare, Workshops u.a.) / Veranstaltungsbausteine zum Thema „hochqualifizierte Frauen / Gender Diversity“ o.ä.
  • Spezielle Veranstaltungen für hochqualifizierte Frauen
  • Einsatz von hochqualifizierten Frauen als Dozentinnen/Moderatorinnen in Weiterbildungsmaßnahmen
  • Spezielle Trainings für hochqualifizierte Frauen
Erläuterungen und weitere betriebsspezifische Informationen:

Beispiel für spezielle Veranstaltungen: International Women’s Day.

Beispiel für spezielle Trainings: „High Performance Women Training“, Training für Frauen, an dem Mitarbeiterinnen teilnehmen können, die besondere Leistungen erzielt haben.

Beispiele für den Inhalt des Workshops sind: Mitarbeiterführung bei Accenture, Karriereweg zum Geschäftsführer, Bewertung der eigenen Entwicklung und Definition der nächsten Weiterentwicklungsschritte, Emotionale Intelligenz, Aufbau starker Geschäftsbeziehungen etc.

d. Personalentwicklung von hochqualifizierten Frauen

  • Traineeprogramme mit besonderem Augenmerk auf hochqualifizierte Frauen
  • Besondere Beachtung der hochqualifizierten Frauen bei Potentialdiskussionen bzw. in entsprechenden Gremien/Kommissionen
  • Besondere Beachtung von hochqualifizierten Frauen bei Besetzungsentscheidungen
  • Angebot von Fachlaufbahnen oder Projektlaufbahnen neben den traditionellen hierarchischen Aufstiegsmöglichkeiten für hochqualifizierte Frauen
  • Besondere Berücksichtigung von hochqualifizierten Frauen bei Auslandsentsendungen
  • Mentoring

e. Bezahlung und Sozialleistungen

  • Besondere Beachtung von hochqualifizierten Frauen bei Gehaltszusagen, um Ungleichbehandlungen zu vermeiden.
Erläuterungen und weitere betriebsspezifische Informationen:

Accenture hat ein sogenanntes „Grid“-Modell, in dem pro Karrierelevel und Erfahrung auf diesem Level das gleiche Gehalt gezahlt wird und jeder die gleichen Leistungen erhält, unabhängig vom Geschlecht des Mitarbeiters. Die Gleichbehandlung ist somit bereits im System verankert.

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4. Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben

Wodurch berücksichtigt das Unternehmen bei hochqualifizierten Frauen Wünsche nach besserer Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben?

  • Flexible Arbeitszeitregelungen
  • Vertrauensarbeitszeit
  • Teilzeit / reduzierte Vollzeit auch im Führungsbereich
  • Home Office
  • Kinderbetreuungsmaßnahmen (z.B. Betriebskindergarten, Mit-Finanzierung von Kinderbetreuungseinrichtungen, Notfall-Kindergarten)
  • Parental Leavers Network
  • Parental Leaver Mentoring Programm
Erläuterungen und weitere betriebsspezifische Informationen:

Alle Angebote gelten für Frauen und Männer gleichermaßen.

Familienservice:
Der Familienservice, das mit Accenture kooperierende Dienstleistungsunternehmen, unterstützt bei der Suche und Vermittlung von Au-pairs, Tagesmüttern, Kinderfrauen, Kinderkrippen, Kindergärten, Horts, Babysittern, Nachhilfe und Hausaufgabenbetreuung. Der Familienservice bietet umfassende Informationen zu den verschiedenen Betreuungsmöglichkeiten. Zudem bietet der Familienservice eine „Back-Up-Einrichtung“, die die Notbetreuung von Kindern gewährleistet. Ferienprogramme werden ebenfalls organisiert, für verschiedene Standorte bietet der Familienservice ein spezielles Programm für die Ferienzeit.

Parental Leavers Network:
Familie und Karriere zu vereinbaren ist eine Herausforderung, der sich Accenture stellt. Um Frauen – und natürlich auch Männer – langfristig an Accenture zu binden, haben wir flexible Arbeitszeitmodelle und das „Parental Leavers Network“ eingeführt. Das Parental Leavers Network fördert den Austausch und Kontakt mit Kollegen. Kolleginnen und Kollegen, die sich gerade in Mutterschutz und Elternzeit befinden, treffen sich zum Beispiel zu einem „Parental Leavers Brunch“ in einem Accenture Büro.

Parental Leaver Mentoring Programm:
Das Parental Leaver Mentoring wird in der Beratung tätigen Mitarbeitern/innen angeboten, die mindestens drei Monate in Elternzeit gehen und danach einen Wiedereinstieg anstreben.
Das Programm wird durch ein elektronisches System zur Dokumentation der Gesprächsergebnisse unterstützt. Es besteht ein Pool von PLM-Mentoren, die Geschäftsführer sind, in der Firma über ein gut funktionierendes Netzwerk verfügen und dieses im Idealfall auch für die Re-Integration der Elternzeitler nutzen.

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5. Promotoren

Gibt es in dem Unternehmen Personen, Gremien, Beauftragte, Vertretungen etc., die besonders die Förderung hochqualifizierter Frauen beobachten und mitgestalten?

  • Ja
Kurzbeschreibung:

Das Human Capital & Diversity Komitee beschäftigt sich u.a. mit dem Thema Förderung von Frauen und unterstützt unsere Women Initiative.
Vorsitzende des Human Capital & Diversity Komitees in Deutschland, Österreich und der Schweiz (Human Capital & Diversity Lead) ist Marina Klein.
Vorsitzende der „Women Initiative“ in Deutschland, Österreich und Schweiz ist Susanne M. Schmidt.

Haben sich hochqualifizierte Frauen des Unternehmens intern zu einem Netzwerk zusammengeschlossen?

  • Ja
Kurzbeschreibung:

Die Women Initiative für Deutschland, Österreich und die Schweiz ist Teil der globalen Fraueninitiative, die von unserer globalen Geschäftsführung gesponsert und unterstützt wird. Unsere Fraueninitiative hat einen hohen Stellenwert innerhalb von Accenture. Sie hebt die Bedeutung von Frauen für Accenture und unsere Unternehmensergebnisse hervor. Das Programm bietet Mentoring, Networking und diverse Weiterentwicklungsmöglichkeiten für Frauen, um sie dabei zu unterstützen, innovative Lösungen zu generieren und eine erfolgreiche Karriere bei Accenture zu erreichen.

Hat sich das Unternehmen externen Netzwerken, Arbeitskreisen, Verbänden / Vereinen etc. angeschlossen, die sich besonders für die Förderung hochqualifizierter Frauen einsetzen?

  • Ja
Kurzbeschreibung:

EWMD (European Womens Management Development International Network)
BPW (Business and Professional Women) Switzerland

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6. Auditierung

Hat Ihr Unternehmen bereits ein Zertifikat, Audit, Preis, Award oder eine sonstige Auszeichnung erhalten (z. B. von berufundfamilie gGmbH (Hertie-Stiftung), Total E-Quality e. V., bei Wettbewerben), bei der (auch) die Förderung hochqualifizierter Frauen besonders berücksichtigt wurde?

  • Ja
Kurzbeschreibung:

International: seit einigen Jahren gehören wir laut der Zeitschrift „Working Mother“ zu den 100 besten Unternehmen für berufstätige Mütter

National: 2012 Sonderpreis „Diversity“ im Rahmen der Great Place to Work Zertifizierung

– Platz 1 beim Frauen-Karriere-Index 2016 in der Kategorie „Newcomer“
– Platz 2 beim Frauen-Karriere-Index 2016 in der Kategorie „Beste Unternehmen“
– Top Company for Gender Equity Award
– 100 von 100 möglichen Punkten beim HRC Corporate Equality Index (CEI), sechs Mal in Folge
– Platz 2 beim European Diversity Award

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7. Selbsteinschätzung der Zielgruppe „hochqualifizierte Frauen“

Auf welchem Weg erhält das Unternehmen Rückmeldungen über die Wirksamkeit der Maßnahmen von den hochqualifizierten Frauen selbst?

  • Befragungen
  • Workshops
  • Diskussionsrunden, Interviews
  • Gespräche mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
  • Feedback nach Trainingsveranstaltungen

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8. Rückmeldungen

Gibt es in dem Unternehmen konkrete Rückmeldungen über den Erfolg der Förderung hochqualifizierter Frauen?

  • ja, von Geschäftsführung / Personalbereich
  • ja, von Mentoren / Mentorinnen
  • ja, von Gleichstellungsbeauftragten (Diversitybeauftragten / Frauenbeauftragten)

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9. Quantitative Angaben

Anteil Hochschulabsolventinnen bei Neueinstellungen für hochqualifizierte Tätigkeiten (in Forschung und Entwicklung, Spezialfunktionen u.ä.) sowie von Führungsnachwuchskräften (Durchschnitt der letzten drei Jahre in %): k.A.

 

Frauenanteil (in %)

 

In Führungspositionen insgesamt:

k.A.

Im Top Management:(Vorstand, Geschäftsführung, Bereichsleitung, Zentralabteilungsleitung u.ä.)

k.A.

Im Mittelmanagement:(Fachbereichsleitung, Regionalleitung, Filialleitung, Hauptabteilungsleitung, Abteilungsleitung u.ä.)

k.A.

Im Unteren Management:(Gruppenleitung, Teamleitung, Referatsleitung u.ä.)

k.A.

Hochqualifizierte Fachpositionen:(Spezialfunktionen, Fachlaufbahn, Projektleitung u.ä.)