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Kurzportrait genderdax -
Top Unternehmen für hochqualifizierte Frauen
genderdax - eine Informationsplattform für hochqualifizierte Frauen - ist im Frühjahr 2005 an den Start gegangen. Sie richtet sich an Frauen in Fach- und Führungspositionen ebenso wie an Nachwuchskräfte und Wiedereinsteigerinnen. Für diese Zielgruppe bietet sie einen umfassenden Überblick über Beschäftigungsmöglichkeiten und Entwicklungschancen bei ausgewählten Großunternehmen, kleinen und mittelständischen Betrieben sowie Forschungszentren in Deutschland. Bereits vier der deutschen Top Ten im Bankensektor - Commerzbank, Deutsche Bank, Dresdner Bank und WestLB - wurden in den genderdax aufgenommen. Erst kürzlich sind u.a. E.ON, Randstad und Lufthansa dazugekommen.
Für die Aufnahme in den genderdax können sich alle Unternehmen in Deutschland bewerben, die im Rahmen ihrer Personalpolitik und ihres Diversity-Managements weibliche Fach- und Führungskräfte fördern. Dazu zählen beispielsweise flexible Arbeitsbedingungen, Maßnahmen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, besondere Beachtung von hochqualifizierten Frauen bei der Personalsuche sowie die gezielte Personalentwicklung von karriereorientierten Frauen für Führungspositionen. Dies gilt für Großunternehmen, mittelständische und kleinen Betriebe sowie für Forschungszentren. Obwohl grundsätzlich in allen vier Bereichen Best Practices aufgenommen werden, wird natürlich beachtet, dass die Förderung hochqualifizierter Frauen im Mittelstand oder kleinen Unternehmen nach Art, Umfang und Intensität nicht mit denen von Großunternehmen verglichen werden kann.
Mit der Präsenz im genderdax können die Unternehmen ihre Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt demonstrieren und sich erhebliche Vorteile bei der in Zukunft immer wichtiger werdenden Suche nach Fachkräften und High Potentials verschaffen.
Aufnahme und Präsenz im genderdax sind kostenlos. Entwickelt und aufgebaut wird genderdax an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg. Prof. Dr. Michel E. Domsch und Prof. Dr. Désirée H. Ladwig vom Institut für Personalwesen und Internationales Management leiten das Projekt. genderdax wurde 2005 und 2006 vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.
Vorteile für Unternehmen
Bewerbungsbogen für den genderdax |
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